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Wo wird der Reha-Wagen im Alltag genutzt?

Damit der Reha-Wagen den Alltag für Kind und Eltern auch wirklich einfacher machen kann, muss er gut auf das Einsatzgebiet abgestimmt sein.

Einsatzort

Wenn der Reha-Wagen z. B. auf langen Strecken eingesetzt werden soll, muss er ideal auf das Kind einstellbar und bequem gepolstert sein. Beim Shopping in der Stadt dagegen ist einfaches Handling und der leichte Autotransport wichtiger.

Hier sind wir meistens unterwegs

  • Außenbereich, längere Strecken
  • Innenbereich (häusliches Umfeld / Institution)
  • in der Stadt, z.B. beim Shoppen

Ein Beispiel: Ein Kinderwagen, der hauptsächlich für Fahrten in der Stadt konstruiert ist (leicht, wendig, kleine Räder), ist auf unebenen Wegen oder in der Natur schwer zu schieben. Für den Außenbereich benötigt man große Räder, ein stabiles Fahrwerk und ein sicheres Bremssystem. Daher sind für die verschiedensten Ansprüche unterschiedliche Modelle auf dem Markt: Da gibt es Reha-Wagen, die besonders für mittlere und lange Strecken geeignet sind oder solche, die extra für unebene Wege konzipiert sind. Dann gibt es Reha-Buggys für Shopping, Reisen oder den Innenbereich.

Polsterung

Diese sollte für längere Strecken bequem und möglichst dick sein, so dass sich das Kind über mehrere Stunden wohlfühlt. Schrauben bzw. Verstellvorrichtungen dürfen nicht spürbar sein. Sollten Sie nur mal eben in die Stadt oder zum Einkaufen wollen, ist die Polsterung ein weniger entscheidender Faktor bei der Auswahl des Reha-Wagens.

Räder

  • Grundsätzlich gilt: Je größer die Räder, desto geländegängiger ist der Wagen!
  • Allerdings gilt dann auch: Je größer die Räder, desto weniger wendig ist er!

Außerdem sind große Räder häufig starr und nicht schwenkbar. Das heißt, bei jeder Kurve muss der Wagen vorne leicht angehoben werden. Das ist bei sehr kleinen, leichten Kindern noch in Ordnung, weil man nicht ganz so viel Kraft aufwenden muss. Reha-Wagen werden aber häufiger für mehrere Jahre benutzt und man sollte immer bedenken, dass die Kinder meist noch ziemlich an Gewicht zunehmen.

Kinderwagen mit Schwenkrädern sind deutlich wendiger und einfacher in Kurven zu lenken. Sie haben aber natürlich den Nachteil, dass schon leicht unebene Feldwege wirklich unbequem zu begehen sind. Ein guter Kompromiss und somit eine echte Alternative sind feststellbare Schwenkräder. Sie können in der Stadt und in Geschäften auf Schwenkmechanismus gestellt werden und „im Gelände“ fixiert werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Räder beim Zusammenfalten nur wenig Platz beanspruchen.

Rahmen

Die Konstruktion des Rahmens sollte auf jeden Fall vertrauenserweckend aussehen. Natürlich finden sich auch hier die Einsatzgebiete von robust für lange, unebene Wege bis besonders leicht für kurze Strecken mit wenig Beanspruchung wieder. Dies bedeutet, dass das Gewicht eines Reha-Wagens bzw. -Buggys mit der Zahl der Funktionen steigt. Die angebotenen Funktionen spiegeln sich in der Rahmenkonstruktion wider. So kann man sich als Faustregel merken: Mehr Funktion gleich mehr Gewicht, und umgekehrt.

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