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Kinderleicht mobil – Ein ganz normaler Freitag mit Reha-Wagen

„Paul ist ...

... ein neugieriges Kind. Auch wenn man ihm das nicht immer auf den ersten Blick ansieht. Während die Entwicklung unserer älteren Töchter ganz unauffällig verlief, fiel ihm vieles schwer: den Kopf heben, krabbeln, selbstständig sitzen. Von Anfang wirkte er irgendwie schlaffer und ermüdete schneller, als andere Kinder aus unserer Müttergruppe. Ich hatte deshalb schon relativ früh den Verdacht, dass etwas nicht in Ordnung ist.

Die Diagnose ...

... Muskuläre Hypotonie erhielten wir schließlich mit neun Monaten. Seitdem tun wir als Familie alles dafür, Paul so gut es geht zu unterstützen. Er soll die Welt entdecken, wie jedes Kind. Wir möchten ihn stark machen für eine Zukunft, die er nach seinen Möglichkeiten selbst gestaltet. Weil Paul mit fast vier Jahren noch die Kraft fehlt, längere Strecken allein zu gehen, gehört sein Reha-Wagen dabei zu den wichtigsten Begleitern.

Ein normaler Freitag ...

... beginnt bei uns mit einem Frühstück und den Vorbereitungen für die Kita. Wenn der Fahrdienst 7.45 Uhr klingelt, steht der Reha-Buggy schon bereit, damit Paul überall mitmachen kann. Der Wagen wurde uns von unserem Kinderarzt empfohlen und hat sich im letzten dreiviertel Jahr sehr gut bewährt. In seiner integrativen Tagesstätte ist unser Jüngster ein Kind von vielen: Paul betrachtet mit seiner Freundin Lea gern die Bilderbücher in der Kuschelecke und liebt Ausflüge in die Natur. Mit Unterstützung der Betreuerinnen geht er dabei auch immer wieder kleine Strecken an der Hand. Besonders, wenn es in der Umgebung viel Neues zu entdecken gibt, ist Paul hoch motiviert. Der Reha-Buggy muss trotzdem mit, damit er sich zwischendurch ausruhen kann. Wir sind sehr froh, dass zudem noch zweimal pro Woche ein Therapeut zum Lauftraining in die Kita kommt. Pauls Körperkontrolle hat sich dadurch schon verbessert und wir merken, dass er langsam aber sicher immer aktiver wird.

Durch meinen Teilzeitjob ...

... kann ich meinen Sohn nach dem Mittagsschlaf wieder übernehmen. Pauls Logopädie-Stunde gehört jetzt zu den letzten Stationen vor dem Wochenende. Heute hat er darauf allerdings gar keine Lust und tobt, als wir die Kita verlassen. Die Praxis unserer Logopädin liegt nur wenige hundert Meter entfernt. Dank weicher Polsterung, Pelotten und Gurten bleibt der kleine Wüterich während des kurzen Fußwegs absolut sicher im Reha-Wagen. Besonders gut finde ich an dem Buggy übrigens die hohe Rückenlehne, die Paul gerade in solchen Situationen optimal Halt gibt, bis er sich wieder halbwegs beruhigt hat. Nachdem die Logopädie-Stunde überstanden ist, verstaue ich den Reha-Wagen mit wenigen Handgriffen im Kofferraum. Dann geht es mit dem Auto in 20 Minuten aus der Innenstadt zurück in unseren Vorort.

Ein kleiner Zwischenstopp ...

... im Supermarkt ist dabei schon Ritual. Allerdings drehe ich dabei seit einiger Zeit den Sitz immer mit Blickrichtung nach hinten und zu mir. Zumindest kann mir Paul mit dieser Blickrichtung nicht mehr so schnell mit dem Arm die Regale leerfegen, was mir ansonsten schon passiert ist. Vor allem durch den Stauraum unter dem Sitz ist der Reha-Wagen zum Einkaufen generell wunderbar geeignet. Ich brauche nie einen Korb, sondern kann Kekse, Obst und Nudeln direkt in den Buggy packen.

Zurück zu Hause ...

... ist Paul wieder bestens gelaunt. Während unsere Älteste ihn mit auf den Spielplatz nimmt, habe ich endlich Zeit für eine Tasse Kaffee. Durch die stabile Bauweise und die weiche Federung des Reha-Wagens muss ich mir wegen der teilweise holprigen Wege in unserer Nachbarschaft keine Sorgen machen. Zudem hat unsere Große längst verstanden, wie sie mit dem Buggy problemlos auch kleinere Barrieren wie Bordsteine überwindet. Als ich sie eine Stunde später wieder abholen will, liegt Paul schon in seinem Reha-Wagen und schläft. Kein Wunder, nach den vielen Eindrücken der vergangenen Woche! Meine Tochter hat die hohe Rückenlehne schon in Liegeposition umgeklappt, damit er sich in den weichen Polstern richtig bequem einkuscheln kann. – Das Ende eines ganz normalen Freitags im Leben unseres kleinen Jungen.“

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von Thomashilfen
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