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Reha-Ausstattung für individuelle Anpassung & Sicherheit

Ein Reha-Autositz bietet im Gegensatz zum „Standard-Autositz“ mehr individuelle Anpassungsmöglichkeiten und Zubehör für die Bedürfnisse von besonderen Kindern im Auto.

Polster und Stützen – besserer Halt im Sitz

Zusätzliche Polster und Pelotten im Sitz-, Oberkörper- und Kopfbereich bieten besseren Halt und helfen besonderen Kindern, gut im Auto zu sitzen. Bei schwacher Kopfkontrolle stützen die Kopfpolster der Reha-Austattung. Thorax- und Seitenpolster sorgen für eine bessere Führung des Oberkörpers. Ein Sitzpolster verhindert Hin- und Herrutschen im Sitz. Wenn das Kind größer ist, lassen sich die extra Polster der Reha-Ausstattung einfach herausnehmen.

Thoraxpelotten – stabiler Oberkörper

Die stabilen Thoraxpelotten werden körpernah rechts und links vom Rumpf des Kindes angebracht. So sitzt das Kind aufrecht und stabil und kann trotzdem die Arme frei und aktiv bewegen. Thoraxpelotten können in Höhe und Breite an das jeweilige Kind individuell angepasst werden. Zur punktgenauen Platzierung der Pelotten kann eine Klett-Rückenplatte genutzt werden.

5-Punkt-Gurt – für größere Kinder

Gerade in Standard-Autositzen für größere Kinder fehlt oft ein 5-Punkt-Gurt. Die Kinder werden nur mit dem fahrzeugeigenen 3-Punkt-Gurt gehalten. Reha-Autositze sind auch in höheren Gewichtsklassen mit einem eigenen 5-Punkt-Gurt ausgestattet. Dieser Gurt hilft bei der Positionierung des Kindes im Sitz. Er ist oft länger als der Gurt in Standard-Sitzen, damit auch größere Kinder noch lange gut gehalten werden. ACHTUNG: Der fahrzeugeigene 3-Punkt-Sicherheitsgurt muss zusätzlich verwendet werden. Er hält das Kind und den Sitz bei einem Unfall.

Abduktionsblock – zur Führung der Oberschenkel

Abduktion bedeutet hier das Spreizen der Oberschenkel im Hüftgelenk und damit ein breiterer Sitz und eine bessere, stabilere Sitzposition. Benötigt ein Kind eine solche Abduktion, so wird dies mit einem Abduktionsblock zwischen den Knien erreicht. Gleichzeitig verhindert er unerwünschtes Überschlagen der Beine und mögliche Verletzungen durch das Gurtschloss. Es gibt einfache und individuell einstellbare Abduktionsblöcke.

Gurtschildpolster – extra Halt und Schutz

Kinder-Autositze sind am Gurtschloss des 5-Punkts-Gurtes oft mit einem dünnen Polster ausgestattet. Der Gurt wird zur Sicherheit gut festgezogen – damit das Gurtschloss nicht unangenehm auf den empfindlichen Kinderbauch drückt, federt das Polster Bewegung und Druck im Schrittbereich ab. Ein großes, extra gefüttertes Gurtschildpolster gibt Kindern zusätzlichen Halt und schützt wenig mobile Kinder noch besser vor unangenehmem Druck.

Unterarmauflage – fördert aufrechte Sitzhaltung

Das Kind kann sich auf die Auflage stützen und besser aufrecht halten, statt in die Leere vor sich zu greifen. Die Unterarmauflage gibt Stabilität und Sicherheit als Rundum-Unterstützung. Als Sichtbarriere zum Gurtschloss lenkt sie vom Abschnallen ab und das Kind kann die Auflage als Spielfläche nutzen.

Drehplatte – zum leichteren Transfer

Das mühevolle Hinein- und Heraussetzen gerade von größeren und schwereren Kindern ist eine tägliche Belastung für den Rücken. Mit einer Drehplatte lässt sich der Autositz zur Autotür drehen. So ist der Transfer vom Kind in und aus dem Sitz stressfreier und schont den Rücken der Eltern und Betreuer. TIPP: Eine Seatfix-Anbindung oder ein Stabilisationsbügel hält die Drehplatte noch besser im Auto.

Sitzkeil unten – für eine entspannte Sitzhaltung

Kinder mit schwacher Kopfkontrolle brauchen eine entspannte Sitzhaltung, die nicht so anstrengend ist. Durch einen Sitzkeil unter dem Autositz verlagert sich der Schwerpunkt des Kindes weiter nach hinten und es kann sich zurücklehnen und entspannt sitzen.

Sitzneigungs-Platte – Entlastung bei wenig Körperspannung

Mehr Flexibilität als ein Sitzkeil bietet eine Platte mit Sitzkantelungs-Funktion. Mehrere Winkeleinstellungen sind möglich – von einer leichten Ruheposition bin hin zu einer optimal entlastenden Liegeposition von bis zu 16°. So können auch größere Kinder mit schwacher Kopfkontrolle entspannt mitfahren. TIPP: Eine Seatfix-Anbindung oder ein Stabilisationsbügel hält die Sitzkantelungs-Platte noch besser im Auto.

Fußstütze – für stabile Sitzposition

Mit einer Fußstütze sitzt das Kind stabil im Autositz. Die Beine baumeln nicht einfach in der Luft, sondern das Kind kann die Füße fest abstützen. Das gibt Kindern Sicherheit, da sie „festen Boden“ unter ihren Füßen spüren können. Auch das Hinausrutschen aus dem Sitz nach unten auf den Fahrzeug-Boden wird verhindert.

Rückenplatte mit Klett – für Sonderbau-Lösungen

Kinder mit schwacher Körperkontrolle und niedriger Muskelspannung benötigen besonders viel Unterstützung beim geraden, aufrechten Sitzen. Für die Führung des Oberkörpers werden stabile Thoraxpelotten genutzt, die bei Bedarf auch von Reha-Techniker individuell angefertigt werden. Standard-Pelotten und Sonderbau-Lösungen können auf einer Klett-Rückenplatte punktgenau passend zum Kind angebracht werden.

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von Thomashilfen
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