Ratgeber Matratzen

Schlafstörungen bei Kindern

Wie Spezialmatratzen das Familienleben entlasten

Dass kleine Babys erst lernen müssen, durchzuschlafen, ist ganz normal. Doch wenn Kinder auch lange nach dem ersten Lebensjahr abends einfach nicht einschlummern können oder nachts immer wieder aufwachen, wird das zur Belastungsprobe. Eine Behandlung mit Medikamenten kommt für viele Eltern und Kinderärzte aufgrund möglicher Nebenwirkungen nicht in Frage. Neue Spezialmatratzen sollen betroffenen Mädchen und Jungen jetzt helfen, auf natürlichem Wege in den Schlaf zu finden.

Endlich durchschlafen dank Schlummerstern

Wie Therapie-Matratzen verzweifelten Familien helfen können

Bei kindlichen Schlafstörungen fühlen sich viele Eltern allein gelassen. Behandlungsmethoden und Hilfsangebote zielen häufig nur auf die Symptome ab, nicht aber deren tatsächliche Ursachen. „Durchhalten“, lautet die Parole. – Eine zermürbende Situation, an der nicht wenige Familien langfristig sogar zerbrechen. Was viele Eltern nicht wissen: Neue Therapiematratzen bieten Kindern mit und ohne Handicap inzwischen wirkungsvolle Hilfe. Ein Erfahrungsbericht aus Perspektive der 10-Jährigen Lisa.

Kennt ihr das Märchen von der Prinzessin auf der Erbse? Obwohl sie auf ganz vielen himmlisch weichen Matratzen schläft, bemerkt sie, dass mit ihrem Bett etwas nicht stimmt und wird immer wieder wach. Um herauszufinden, ob sie eine echte, super feinfühlige Prinzessin ist, hat die Mama vom Prinzen dort nämlich eine Erbse versteckt. Am Ende wird alles gut. Die Prinzessin darf den schönen Prinzen heiraten – gerade weil sie so ein Sensibelchen ist. Im wirklichen Leben ist das irgendwie anders.

Meine Mama würde natürlich nie eine Erbse in meinem Bett verstecken. Muss sie auch nicht, denn ich kann trotzdem nicht so gut schlafen wie andere Kinder. Nicht, dass ihr jetzt denkt, dass ich eine Prinzessin bin. Ich bin ein ganz normales Mädchen, das in Berlin in die vierte Klasse geht. Ein bisschen anders als die anderen Schüler bin ich aber doch. Als ich noch klein war, hatte ich eines Tages ganz schlimme Kopfschmerzen. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Aber meine Eltern sagen, dass ich damals lange ins Krankenhaus musste und meine linke Körperhälfte deshalb bis heute nicht normal funktioniert. Das sieht man, wenn ich laufe, aber es bereitet mir auch im Schlaf Probleme. Ich kann mich nicht so gut umdrehen, wenn etwas drückt und häufig schlafen mir die Arme und Beine ein. Früher, als wir noch auf dem Dorf wohnten, bin ich oft aufgewacht und alles tat mir weh. Eine Medizin, die dagegen hilft, haben wir leider nicht gefunden. Weil Mama und Papa deshalb auch nicht gut schlafen konnten, war es sehr stressig für uns alle. Eigentlich fühlten wir uns jeden Tag den ganzen Tag müde.

In meiner alten Schule war ich immer das Mädchen mit den dicken Augenringen. Dass sich das nochmal ändert, hätte ich nicht gedacht. Aber dann sind wir nach Berlin gezogen. Und wir haben den Kinderarzt gewechselt. Unser neuer Kinderarzt ist sehr nett und kennt sich sehr gut aus. Er hat uns erzählt, wie wichtig gesunder Schlaf ist, damit man alles verarbeitet, was am Tag passiert und man gesund bleibt. Wenn man nicht so gut schläft, kann man sogar nicht so gut wachsen. Das hat mir Angst gemacht, weil ich schon vorher die Kleinste in meiner Klasse war.

Unser Kinderarzt hat Mama und Papa am Computer auch die Schlummerstern-Matratze gezeigt. Sie hat schon vielen Kindern in Berlin geholfen, besser durchzuschlafen. Sogar wenn sie noch mehr Probleme haben als ich oder sich gar nicht bewegen können. Die Matratze ist von außen schön weich. Innendrin hat sie ganz viele Mini-Federn. Die bemerken jede kleine Bewegung von mir, wenn ich schlafe und geben meinem Körper einen Mini-Impuls zurück. Dadurch können auch sensible und kranke Kinder einfach super gemütlich auf der Matratze einschlafen und wachen nachts viel weniger auf. Mama fand zwar, dass das auch ein bisschen wie im Märchen klingt. Aber zum Glück hat sie der nette Kinderarzt doch überzeugt.

Inzwischen habe ich meine Schlummersternmatratze schon fast zwei Jahre. Dass ich nachts aufwache, passiert nur noch ganz selten. Morgens haben wir alle Drei viel bessere Laune. Mama und Papa streiten auch irgendwie weniger als früher. Vielleicht freuen sie sich aber auch einfach so sehr, dass ich in vier Monaten noch ein kleines Geschwisterchen bekomme. Das wird dann bestimmt immer super schlafen, weil es von Anfang an eine Schlummersternmatratze hat.

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10 Tipps

für den gesunden Kinderschlaf

  • Setzen Sie Ihren Kindern grundsätzlich Grenzen, gerade beim Thema Einschlafen sollten Sie konsequent sein

  • Entwickeln Sie zusammen mit Ihren Kindern Einschlafrituale, mit denen sowohl Kinder und Eltern zurechtkommen

  • Vermitteln Sie Ihren Kindern das Gefühl von Sicherheit (man ist immer da, wenn etwas ist)

  • Schaffen Sie für Ihr Kind eine Schlafumgebung, die den Bedürfnissen des Kindes nach Wohlfühlen und Geborgenheit entspricht

  • Die Schlafecke ist kein Rummelplatz – achten Sie auf  Geborgenheit und nicht zu viel Ablenkung durch Spielzeuge, Lampen etc.

  • Angsteinflößende Spiele oder Fernsehsendungen sollten eigentlich gar nicht und vor allem nicht vor dem Schlafengehen konsumiert werden

  • Achten Sie auf die Ängste Ihrer Kinder, auch wenn Sie diese nicht offen ansprechen und versuchen Sie angsteinflößende Faktoren zu beseitigen

  • Disharmonien, Stress, Streit, Geldsorgen, innerhalb der Familie, Kinder nehmen dies Alles wahr. Reden Sie deshalb mit Ihren Kindern darüber, um Angstfaktoren möglichst gering zu halten

  • Nutzen Sie das Wissen von Experten, vielen Eltern haben Ratgeberbücher aus der Buchhandlung, wie z.B. der Klassiker "Jedes Kind kann schlafen" schon geholfen

  • In schwerwiegenden Fällen, sollten Sie ein Schlafspezialist aufsuchen. Immer mehr Kinderkliniken bieten hier besondere Informationen an.

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