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3-Punkt-Gurt oder 5-Punkt-Gurt

– womit werden Kinder im Auto am besten angeschnallt?

Große Kinder ohne Handicap können sich mit einer Sitzerhöhung ganz normal mit dem fahrzeugeigenen 3-Punkt-Gurt anschnallen.

Doch viele Reha-Kids benötigen ein Plus an Sicherheit und Halt. Sie sitzen am besten in einem Kindersitz mit 5-Punkt-Gurt. Insbesondere die Autositze für Babys und Kleinkinder sind standardmäßig mit solch einem System ausgestattet.

Der 5-Punkt-Gurt ist, wie der Name vermuten lässt, an fünf Stellen im Sitz verankert: jeweils über den Schultern sowie neben den Hüften und einmal zwischen den Beinen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Kommt es zum Unfall, wird der Druck auf mehrere Punkte am Körper verteilt. Die Verletzungsgefahr wird dadurch minimiert.

Im normalen Alltag hilft der Gurt dem Kind außerdem dabei, gerade und stabil zu sitzen. Das sorgt vor allem auf längeren Fahrten für mehr Schutz und Komfort. Der Reha-Autositz Axkid ONE 2 Reha von Thomashilfen ermöglicht das Anschnallen mit einem solchen 5-Punkt-Gurt für Kinder bis 125 cm Körpergröße und 23 kg Gewicht.

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